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| Meine Kreation am Ende des Workshops, sie wurde von der Lehrerin als "männlich" betitelt ;-). |
Parallel hatte ich mit meinem Partner eine Diskussion über Teilchenphysik und das Higgs-Boson, da der das schon immer interessant fand. War schon etwas schräg, zwischen Blumen schneiden und Quantenfeldtheorie hin- und herzuspringen. Am Ende durften wir dann auch die Pflanzen mitnehmen, allerdings ohne das Steckbett. Deswegen sind sie jetzt in einer Flasche auf dem Küchentisch.
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| Ein klassisches japanisches Gewand, das als "Yutaka" beworben wurde, aber, soweit ich weiß, dank des Schnitts anders heißt. |
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| Die Bambusrampe für die Nudeln, wenn man nicht schnell genug ist, sind sie weg :-P. |
Gestern war ich dann wieder im Management Office um ein paar Nudeln zu essen. Doch auf die Serviermethode war ich nicht vorbereitet! Es gab eine Bambusrampe, durch die Wasser geschickt wurde, in dem die gekochten Nudeln vorbeiflossen. Man hatte ein paar Stäbchen und etwas Sojasoße in einer Schale, also musste man die Nudeln mit den Stäbchen herausfischen! Zum Glück bin ich inzwischen an das Besteck gewöhnt :-D.
Außerdem wurde uns klassische japanische Kleidung geliehen. Die war übrigens recht leicht anzuziehen, einfach nur ein paar Fäden zusammenbinden. Ich weiß aber natürlich nicht, wie das bei den Frauen aussieht. Die Terminologie ist da recht komplex, es wurde alles als "Yutaka" beworben, aber anscheinend war die männliche Bekleidung etwas anderes.
Nächste Woche ist der zweite Teil des Workshops, für den ich mir noch eine Schere besorgen muss. Außerdem gibt es davor eine Besprechung der "COLABS Leaders", die Austauschstudenten, die ein Jahr lang bleiben. Es geht da um die Vorstellung der Ergebnisse Anfang August, bin mal gespannt, was genau dort besprochen wird.
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| Die Teilnehmer an dem Nudelessen, wobei sich manche gut versteckt haben. |




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