Sonntag, 28. Oktober 2018

Urlaub Kyoto III: Der Nordosten

Den Schrein im Rücken kann man hier die
breite lange Straße durch den Park
bewundern.
Am dritten Tag in Kyoto schaute ich mich im Nordosten der Stadt um. Das letztendliche Ziel war ein buddhistischer Tempel mit einem Zengarten, der am Gebirgsrand liegt, namens Ginkakuji. Aber auf dem Weg dahin habe ich auch sehr viel gesehen.

Der erste Zwischenstopp war der Heianschrein, welcher einen großen Vorplatz hat. Zu der Zeit, als ich dort war, waren nur ein paar andere Touristen dort. Besonders war die Kartgruppe, die ihre Gefährte vor dem Schrein geparkt hatten. Es war ein sehr erhabenes Gefühl, alleine in dieser geordneten großen Struktur zu stehen.

Das Eingangstor des Heianschreins, letztendlich
das Bild von oben um 180° gedreht.
Allzu lange verweilte ich jedoch nicht und ging weiter nach Osten. Dabei stolperte ich über den "Hasenschrein" Okazakijinja, der südlich einer riesigen Friedhofsanlage liegt. Der Name kommt von vielen kleinen Hasenstatuen, die überall auf dem Gelände und im Gebäude zu finden sind. Der Schrein liegt mehr oder weniger in einem Wäldchen, sodass überall Bäume in die Anlage hereinragen.

Da der Friedhof auf einem Berg liegt und ich noch keinen Ausblick über die Stadt genossen hatte, machte ich mich dazu auf, den höchsten Punkt zu erklimmen.
Der große Vorhof und das Hauptgebäude des
Schreins, mit einem einsamen Touristen, der
auch ein Bild schießen wollte.

Natürlich gibt es in der Gegend noch mehr Tempel, manche groß, manche klein. Meist ist der Eingang einfach zu erkennen, aber ab und zu musste ich doch mein Smartphone bemühen um mich noch auf den Wegen dort zurechtzufinden. Die Aussicht war es aber auf alle Fälle wert! Da die ganze Anlage auf einem Hügel liegt, kann man so ziemlich ganz Kyoto von dort aus der Luft sehen.

Der Abstieg war aber deutlich komplizierter. Ich wollte schließlich nicht nochmal den Weg zurücklaufen und den Hügel umgehen. Deswegen suchte ich nach einem Pfad auf der anderen Seite. Das erste Ergebnis war ein abgesperrter steiler Abstieg, bei dem ich eine rostige Leiter hätte herunterlassen müssen, sodass ich lieber nach einem anderen Weg Ausschau hielt.

Das Hauptgebäude in der Nahaufnahme mit
seinen mehreren kleinen Türmen.
Zum Glück gab es auch einen zivileren Weg entlang einer Straße, in der ich von den Einheimischen ein wenig beäugt wurde ;-). Ein paar schöne Blumen wuchsen allerdings in die Straße hinein.

Dem letztendlichen Ziel bin ich durch diese Abkürzung deutlich näher gekommen, nur noch der "Weg des Philosophen" Tetsugaku no michi" lag dazwischen. Dies ist ein schmaler Fußweg entlang eines Kanals, an dem viele Bänke stehen. Ein sehr schöner Ort um mal kurz Rast zu machen.

Der Hasenschrein mit zwei Statuen und
ihren roten Augen. Nachts bestimmt gruselig
:-P.
Einen kurzen Abstecher zu Honenin machte ich dann noch, das ist ein buddhistischer Tempel, der sehr überwuchert ist. Er sieht zwar aus, als wäre er seit Jahrhunderten nicht mehr gepflegt worden, aber anscheinend ist das Absicht :-D. Einige Spinnen haben da ebenfalls ihr Zuhause gefunden und es gab eine kleine Ausstellung zu Töpferwaren aus der Gegend.

Der Nachmittag kam zügig näher, sodass ich letztendlich zu Ginkakuji ging. Es war ganz gut, dass ich so spät da war, ich hatte noch genügend Zeit und es war viel Platz auf den schmalen Wegen. Der Tempel hat einen wirklich sehr schönen Garten, der den bekannten Kies und viele Moose miteinander verbindet. Der Souvenirshop war auch sehr interessant :-D!

Einer der vielen Schreine auf der
Friedhofsanlage, die an dem Tag alle
geschlossen waren.
Mit den letzten Besuchern verlaß ich das Gelände und ging zurück in die Innenstadt um etwas zu essen und schließlich im Hostel zu schlafen. Davor ging ich allerdings noch in die Bar dort und unterhielt mich mit ein paar anderen Reisenden.
Wieder eine 180°-Wende des vorherigen Bildes, eine breite lange Trepp führt hier hinunter ins
Tal.
Die eine oder andere Brücke über einen Kanal gibt es dort ebenfalls.
Der Ausblick auf den Südwesten Kyotos bishin zu den gegenüberliegenden Bergen.
Die Statue, ich vermute eines Gelehrten, der den Schrein besuchte, auf der anderen Seite des
Hügels.
Und der Blick vom Hügel Richtung Norden, auf der rechten Seite liegt das Gebirge, an dem
sich der Ginkakujitempel befindet.
Während ich den Ausblick genoss, gesellte sich ein Schmetterling zu mir und ließ sich
netterweise auch ablichten.
Auf dem Weg nach unten fand ich ein paar schöne Blumen, die sich gut als Motiv eigneten.
Der Weg der Philosophen, er zieht sich ein ganz schönes Stück diesen Kanal entlang.
Anscheinend ist er auch eine bekannte Touristenattraktion, ich habe viele verschiedene
Sprachen gehört, als ich da saß.
Eine Brücke über den größten See im überwachsenen Schrein, das Spinnenheim war
gleich links von ihr.
Wofür dieses Wasserbecken im Schrein dient, weiß ich nicht, aber die Blume fiel gerade
passend hinein.
Das Eingangstor zu dem Schrein, laut ein paar anderen Touristen ist es relativ berühmt, aber in
meinem Reiseführer habe ich nichts dazu gefunden.
Und dies ist der Eingang zum Zengarten des Tagesziels, hier ist man auf Touristen gut
vorbereitet.
Die größte Kiesfläche in dem Garten mit haargenau gezogenen Linien.
Etwas weiter entlang des Weges kommt man zu dem restlichen Garten, der aus Teichen,
Moosen und Bäumen besteht.
Ein Blick auf die Anlage von der anderen Seite des Teiches.
Dieser Weg war leider abgesperrt, da es dort zu den höhergelegenen Teilen der Anlage geht,
die aufgrund des Sturms noch mit umgefallenen Bäumen übersäht waren.
Diese Statuetten standen ziemlich abseits von dem Hauptweg, leider gab es kein Schild, das
erklärte, was es damit auf sich hat.
Etwas tiefer im Garten liegen auch ein paar andere Gebäude, teilweise zwischen den
Bäumen versteckt.

Sonntag, 21. Oktober 2018

Urlaub Kyoto II: Nishiki-Markt und Gion

Das Eingangstor zu Nijojo, der größten Burg in
Kyoto, die aber leider aufgrund des Sturms
geschlossen war.
Am folgenden Tag hatte sich der Sturm gelegt, sodass ich mich endlich sicher in Kyoto bewegen konnte! Das Frühstück im Hostel war sehr europäisch, es gab sogar Cornflakes :-D.

Mein erstes Ziel war die größte Burg in der Stadt: Nijojo. Diese ist nicht weit vom Hostel entfernt, sodass ich nur eine Viertelstunde dorthin laufen musste. Das war auch ganz gut, da ich höflich am Eingang abgewiesen wurde. Der Taifun hat anscheinend einiges an Schaden angerichtet, sodass die Anlage die ganze Woche über geschlossen war. Das hat natürlich meine gesamte Planung durcheinandergeworfen, ich musste mich nach etwas anderem umschauen.

Zum Glück konnte ich Turm und Burggraben
auch von außen betrachten.
Nach einer kurzen Recherche im Internet, habe ich mich auf den Weg zum Nishiki-Markt gemacht. Dies ist eine lange enge Straße, die von einer riesigen Menge an Lebensmittelverkäufern gesäumt ist. Von Fischen, Krabben und Fleisch bishin zu allem möglichen an japanischem Gemüse ist da alles, das im Land produziert wird, zu haben. Außerdem verkaufen ein paar Geschäfte auch Messer und Schüsseln oder Kleidung, aber diese sind deutlich in der Unterzahl. Da es aber so eng darin war, und ich vorangeschoben wurde, konnte ich kaum Fotos machen.

Einer der Läden in Nishiki, der mit Acessoires
überfrachtet ist. Ich musste ziemlich mit
meiner Kameratasche aufpassen!
Am Ende der Straße war der erste, von vielen, Schrein in Kyoto, den ich besuchte. Dieser ist zwar recht klein, aber ich durfte alles, sogar das Heiligtum fotografieren. Das ist normalerweise verboten, aber es war kein Schild zu sehen und auf Nachfrage hat eine Priesterin es mir erlaubt.

Danach machte ich mich auf den Weg nach Gion, der Stadtteil, in dem sogar heute noch Geishas ausgebildet werden und der sich gefühlt seit 300 Jahren nicht geändert hat. Kyoto ist in der Hinsicht überhaupt nicht mit Tokio zu vergleichen, es gibt zwar ein paar modernere Gebäude, aber die Altstadt ist deutlich größer und abgeschotteter als in der größeren Stadt.

In dem Schrein sind auch ein paar Tierstatuen
zu sehen.
Auf dem Weg dahin überquerte ich den größten Fluss in Kyoto, der Kamo. Dieser ist zwar sehr breit, aber unglaublich seicht, sodass in der Mitte des Flusses an manchen Stellen Inseln aufgeschüttet wurden. Während der Kaiserzeit war das anscheinend ein beliebter Platz für Partys der Adeligen. Heutzutage kann man sehr schön am Ufer entlanglaufen, insbesondere nachts bieten die Lichter der angrenzenden Gebäude eine hübsche Atmosphäre.

Das Heiligtum des Schreins, welches ich
netterweise fotografieren durfte. Sie sehen in
den meisten Schreinen und Tempeln recht
ähnlich aus.

Gion selbst habe ich vom Norden aus erreicht. In den verwinkelten Straßen sind viele Restaurants und das Viertel ist durchzogen von einigen Bächen. Es gibt grob zwei Teile, die sich hauptsächlich durch ihren Straßenbelag unterscheiden: der Norden hat geteerte Straßen, während im Süden sauber gesetzte Blöcke zu finden sind. Überall darf man mit dem Auto langfahren, aber im Süden ist deutlich weniger Verkehr. Eine Geisha habe ich leider nicht gesehen, aber laut meinen Kommilitonen muss man dafür auch sehr viel Glück haben.

Die Brücke zu einem Restaurant im
nördlichen teil von Gion mit dem Bach, der
sich durch das Viertel zieht.
Am Rand des Viertels ist ein weiterer Schrein, der eine recht große Fläche einnimmt. Ich habe mich dort umgeschaut und bin ein gutes Stück auf das Gelände gelaufen, bis ich zu einer Absperrung wegen Sturmschäden kam. Im Hintergrund hat schweres Gerät gerade umgefallene Bäume vom Weg gehoben, sodass das durchaus verständlich war.

Da mir der Taifun einen weiteren Strich durch die Rechnung machte, ging ich in den nahegelegenen Garten, der auf einem kleinen Hügel liegt. Auf dem Weg dorthin passierte ich einen weiteren geöffneten Schrein, in dem ich mich auch ein wenig umschaute und wieder von einem Schüler befragt wurde.

Ein kleines Gebäude im Norden Gions, ich
weiß aber nicht wozu es dient.
Der Garten besteht hauptsächlich aus ein paar Teichen mit Wegen und Gräsern dazwischen. Nicht sehr farbenfroh, aber trotzdem hübsch und definitv gut um sich zu erholen ;-).

Während ich dort auf einer Bank saß, kamen zwei junge Frauen und setzten sich in die Nähe. Was ich bisher noch nicht erwähnte: in Kyoto laufen viele Frauen, auch Touristen, in Kimonos durch die Stadt, die man dort mieten kann. Genauso auch diese beiden. Nach ein paar Minuten fragte mich eine auf Englisch, ob ich ein Foto von den beiden machen könnte, was ich natürlich bejahte.

In meine Hand wurde dann eine Polaroidkamera gedrückt, womit ich nicht gerechnet hatte. Nach einer kurzen Anleitung wo der Auslöser zu finden ist, habe ich dann ein Bild gemacht, das den beiden Frauen sehr gefallen hat. Im folgenden Gespräch erfuhr ich dann, dass sie Koreanerinnen waren, die eigentlich an dem Tag abreisen wollten, aber ihr Flug wurde dank Schäden am Flughafen gestrichen. Die Unterhaltung mit ihnen war lustig und sowohl in Englisch, als auch in Japanisch, da eine nur Englisch und die andere nur Japanisch sprechen konnte. Und die englischsprechende meinte, dass sie koreanische Stereotype komplett erfüllt, da sie eine Gamerin sei ;-).

Das Innere des südlichen Teils von Gion, in
dem die Geisha ausgebildet werden.
Nach ca. 1 Stunde verabschiedeten wir uns voneinander und ich machte mich auf die Suche nach etwas zu Essen. Zu der Zeit ging schon die Sonne unter, was von dem Hügel aus ein schöner Anblick war. Mein erstes normales Abendessen in Kyoto waren Ramen-Nudeln in einem ziemlich kleinen Restaurant, in dem wohl niemand älter als 25 war :-D. Die Bestellung war dank vieler Optionen etwas kompliziert, aber es hat sehr gut geschmeckt und die Musik war auch gut. Das war irgend ein J-Rock, auf Nachfrage hat die Bedienung nachgeschaut und mir gesagt, dass das die Band "Uverworld" sei.

Ein Baum, den es beim Sturm
schwer erwischt hat.


Der Weg zu dem abgesperrten Schrein, nach
links geht es zu dem Garten.

Ein kleiner Schrein vor der Absperrung des Hauptgebäudes.

Der Rückweg zum Hostel war sehr ruhig und angenehm, das Nachtleben findet in Kyoto eher in den Bars statt. Es war wirklich ein starker Kontrast zu der konstanten Geschäftigkeit in Tokio.






























Der Schrein, an den der Garten angrenzt, hier war dank der späteren Stunde nicht mehr so
viel los.
Ein anderer Blickwinkel auf das Glockengebäude des Schreins.
Der Teich am Anfang des Gartens mit ein paar amerikanischen Touristen, die sich dort
ausruhten.

Ein anderer Schrein auf der anderen Seite des Gartens, der aber geschlossen war.
Der Blick auf das Zentrum von Kyoto vom Hügel, auf dem der Garten liegt.

Sonntag, 14. Oktober 2018

Urlaub Kyoto I: Der Taifun

Einige Scherben, die bei Grabungen in Kyoto
gefunden wurden.
Am Ende des letzten Beitrags bin ich ja frühmorgens in Kyoto angekommen. Der nächste Schritt war es, zu meinem Hostel in der Nähe des imperialen Gartens zu kommen, damit ich dort mein Gepäck abstellen kann.

An der ersten Bushaltestelle angekommen ging auch langsam die Sonne auf und die Tierwelt erwachte. Habe ich insbesondere an dem riesigen Mückenschwarm gemerkt, der mich auffressen wollte ^_^''. Zum Glück konnte ich halbwegs schnell fliehen, aber eine Haltestelle ohne nahes Gewässer zu finden war relativ schwierig. Denn Kyoto ist durchzogen von kleineren und größeren Kanälen, sowie Teichen.

Tonwaren verschiedenster Art wurden auch
gefunden, diese sind mit die frühesten, die
gut erhalten sind.
Aber letztendlich fand ich das Hostel und ging zur Rezeption. Dort wurde ich von einem älteren Japaner empfangen, der mich irgendwie schief angeschaut hat. Aber meinen Koffer konnte ich da lassen, einchecken durfte ich so früh noch nicht.

Das nächste Ziel war Frühstück, dass in dem Viertel nicht so einfach aufzutreiben war. Aber schließlich war die nächste Option ein Starbucks, da das andere nahe Café an diesem Tag nicht geöffnet war. Der Kaffee dort hat auch geholfen.

Früher gab es in Japan auch Elefanten, wie den
"Naumannelefanten", von dem in der Gegend
Stoßzähne und normale Zähne gefunden
wurden.
Da zu diesem Zeitpunkt immer noch kein Ort geöffnet war und ich trotz des Kaffees hundemüde war, wusste ich nicht so ganz, was ich machen sollte. Nach einigem Nachdenken bin ich in den großen Park gegangen und habe mich dort auf eine Bank gesetzt um mich auszuruhen. Aus dem Sitzen wurde recht zügig ein Liegen und dann ein Nickerchen. Ich war aber auch nicht der Einzige, der das dort gemacht hat ;-).

Nach dem Erwachen hatte das Kyoto-Museum geöffnet, sodass ich mich auf dem Weg dahin machte. Dort gibt es viele Artefakte aus verschiedenen Zeiten, die in Kyoto gefunden wurden. Die beeindruckensten Ausstellungstücke waren ein paar bestickte Stoffe, die in Zeremonien in der Stadt verwendet wurden.

Der schönste der Stoffe, die
dort ausgestellt werden.
Viel war in dem Museum nicht los, aber ein paar andere Gäste waren schon da. Gegen Nachmittag war ich fertig und ging zurück ins Foyer. Gefunden habe ich ein ungewohntes Bild: ein Haufen an Menschen, die anderen Gäste, die sich in dem Raum vor dem inzwischen wütenden Taifun versteckten. Die Winde waren so stark, dass der Regen mehr horizontal als vertikal fiel. In diesen Zuständen wäre es viel zu gefährlich gewesen, zum Hostel zu gehen, da auf dem Weg auch einige Bäume standen.

Ich musste letztendlich zusammen mit dem Rest ungefähr zwei Stunden dort ausharren, bis es sich ein wenig beruhigt hatte (also nur noch ungefähr 30° zwischen Boden und Regen) und ich mich in den Sturm schlug. Die Böen waren zwar immer noch heftig, aber ich konnte mich größtenteils im Windschatten von Gebäuden bewegen, sodass ich sicher und komplett durchnässt im Hostel ankam. Die Rezeption hatte zu dem Zeitpunkt gewechselt und war deutlich freundlicher, ich habe sofort ein Handtuch zum Abtrocknen bekommen :-D.
Töpferware, in denen verschiedene Öle und
Ähnliches aufbewahrt wurde.

Das Zimmer war diesmal gemischtgeschlechtlich und die erste Mitbewohnerin, die ich traf, kam natürlich aus Deutschland ;-). Nachdem ich mich ein wenig abgetrocknet und zurechtgemacht hatte, ging ich in den Aufenthaltsraum, in dem eine kleine "Taifunparty" stattfand. In diesem Hostel waren fast nur europäische Touristen und ich habe mich dort mit vielen Leuten unterhalten.

Verschiedene tierische Überreste, die in der Region gefunden wurden.

Tonarbeiten waren auch in Japan öfter mal kunstvoll und nicht immer praktisch veranlagt.
Mehr Naturdarstellungen ;-).
Eine Darstellung der adligen (oder gar kaiserlichen?) Gemächer und der Aufgaben der
Bediensteten.