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| Der angekündigte Okonomiyaki von letzter Woche, in diesem Fall mit Miso. |
Deswegen sind wir ein wenig shoppen gegangen, und in einem kleinen Teeladen in einer Seitengasse gelandet. Dieser wird von einem
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| Ein Überblick über das Fest vom russischen Stand aus, es war recht viel los. |
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| Am deutschen Stand war eigentlich immer eine lange Schlange, die Bratkartoffeln sind wohl gut angekommen. |
Abends sind wir dann zu einem Okonomiyakirestaurant gegangen, das aber kein All-you-can-eat angeboten hat. Je nach Komplexität durfte man das selbst am Tisch auf einer heißen Platte zubereiten oder es wurde einem fertig gebracht. Es gibt die Pfannkuchen in allen möglichen Geschmackrichtungen, die Basis ist jedoch immer ein japanischer Kohl. Mein Favorit war Rindfleisch mit grünen Zwiebeln, da das nicht so massig war, wie die Varianten mit Käse. Kann man aber auf alle Fälle nochmal essen!
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| Es gab auch eine Bühne, auf der Musik gespielt oder Bauchtänze aufgeführt wurden. |
Unter der Woche ist nicht viel besonderes passiert, ich hatte nur am Mittwoch eine längere Diskussion mit dem Vortragenden, die leider zu nichts geführt hat. Dafür ist die Vorlesung am Donnerstag ausgefallen, da der Professor in Großbritannien war.
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| Eine Trommelaufführung (sie heißen im Japanischen Taiko), man hat sie ohne Probleme auf dem ganzen Platz gehört. |
Dank der Hitze haben sich die meisten Menschen im Schatten am Rand oder unter den Zelten aufgehalten. Selbst viele Japaner hatten ihre Probleme, da es leider auch kein kostenloses Wasser in irgendeiner Form gab. Ansonsten war das Fest aber sehr gut organisiert.
Neben Essen und Aufführungen gab es auch ein paar Stände mit Informationen über Länder und Dingen, die man ausprobieren konnte. Unter anderem wurde eine Plastik-/Lederreplik einer Samurairüstung angeboten, die man anziehen konnte. Das habe ich mir natürlich nicht entgehen lassen!
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| Leider nicht echt, aber trotzdem interessant, sowas mal zu tragen! |
Besonders war auch noch die Aufführung der Cheerleadertruppe der Uni. Eine traditionelle Cheerleaderperformance in Japan besteht anscheinend nicht nur aus der bekannten amerikanischen Vorführung der Frauen, sondern hat noch eine komplettes Blasorchester, das typische deutsche Blasmusik spielt, und ein paar Männer, die die ganze Zeit das Publikum anschreien und posieren. Auf alle Fälle ungewohnt und ein Mischmasch vieler verschiedener kultureller Einflüsse.
Am Ende gab es noch eine Tombola, bei der am Ende sogar Preise wie ein Kindle und Tickets nach Disneyland dabei waren! Ich habe leider nichts gewonnen, aber ich frage mich, wo die Organisation so viel Geld herbekommen hat.
Alles in allem ein schönes Fest, ich hatte viel Spaß.
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| Die Cheerleader der Universität mit dem dazugehörigen Blasorchester. |







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