Sonntag, 30. September 2018

Urlaub Tokio V: Katanamuseum und Ginza

Der kleine aber feine Park in der Nähe meines
Hostels, in dem auch einige Tiere leben.
Am fünften Tage habe ich mich ein wenig genauer in der Gegend um mein Hostel umgeschaut. Zuerst ging ich in den Park, den ich schon am Ankunftstag entdeckt hatte, der aber schon geschlossen war. Dieser ist zwar recht klein, aber sehr schön.

In dem Teich in der Mitte der Anlage leben auch einige Tiere, unter anderem ein Storch und ein paar Schildkröten.

Direkt angegrenzt an den Park war mein eigentliches Ziel: das Katanamuseum. Dort werden die Preisträger des nationalen Katanawettbewerbes ausgestellt. Die Waffen werden dabei nach Schmiedetechnik, Gestaltung des Griffes und anderen Kriterien bewertet. Ja, es gibt immer noch Schwertschmiede der alten Schule in Japan!

Der Storch in einer näheren Aufnahme mit
einem fliehenden Fisch weiter links.
Die Schwerter sind wirklich sehr kunstvoll gearbeitet und man sieht, wie viel Arbeit da reingesteckt wurde. Es waren ungefähr 30 Stück der letzten 5 Jahre.

Anschließend habe ich mir Ginza, das teure Viertel Tokios, angesehen. Die U-Bahn-Station war sehr verwirrend, sodass ich an einer komplett anderen Stelle herausgekommen bin, als geplant :-D. Der Stadtteil besteht hauptsächlich aus breiten Straßen mit einer Unmenge an Markengeschäften links und rechts. Viel zu teuer für einen armen Studenten wie ich, es war jetzt aber auch nichts da, was mich besonders gepackt hat :-P.

Eine sich sonnende Schildkröte, die sich auch
nicht hat stören lassen, dass ich für ein
Bild recht nahe gekommen bin.
Am Rande des Viertels stand ein Zelt, an dem sich eine große Menge Japaner tummelten. Mir war es von außen nicht ersichtlich, was es dort gab, also habe ich mich in die Masse geworfen. Nach kurzer Zeit konnte ich ein paar Blicke in das Zeltinnere erhaschen: dort war eine größere Menge an Hunden, mit denen Menschen spielen durften. Alle 5 bis 10 Minuten wurde dann durchrotiert und der nächste Satz an Hundebegeisterten kam herein. Die Schlange dafür war unglaublich lang!

Ein Blick auf den Park von der anderen Seite
des Teichs aus.
Ginza ist recht nah am Hauptbahnhof, an dem ich mich aber erst bei der Abreise genauer umgesehen habe. Von dort aus bin ich dann in die äußeren Bezirke Tokios gefahren, da dort eine Einkaufsstraße in meinem Reiseführer empfohlen wurde. Diese Gegend hat sich vollkommen anders angefühlt, als die Innenstadt, es war kaum etwas los und wirkte alles in allem eher so wie Sendai. Die Straße an sich war auch ganz nett, aber der Einkaufspassage hier sehr ähnlich.

Da die ganze Herumfahrerei viel Zeit gekostet hat und Ginza einfach sehr groß ist, war es dann schon Abend. Allerdings habe ich mich dann auch wieder in Akihabara austoben können :-D.

Eine der schönsten Klingen mit einem eingearbeiteten Drachen. Die Klingen werden immer
ohne Griff und Scheide gezeigt, da diese recht leicht auszutauschen sind.
Eine der kürzeren Klingen, bei der man die "Hammon-Linie" sehr gut sehen kann. Diese
entsteht durch die verschiedenen Stahle, die beim Schmieden verwendet werden. Etwas
Ähnliches kann man auch bei den Damaskusklingen sehen.

Eine "Tsuba", das Stück, welches das Schwert in der Schwertscheide hält und zwischen
Griff und Klinge befestigt ist. Auch für diesen Teil gibt es einen Wettbewerb.
Die Kreuzung am Ausgang der U-Bahn-Station in Ginza, der Hauptteil des Viertels liegt
hinter diesen Gebäuden.
Manche Gebäude sind auch eindeutig europäisch inspiriert. Gerade dieses hat mich sehr
and den Stil in Manhattan erinnert.
Weitere Gebäude in denen Modegeschäfte und Kunstgalerien zu finden sind.
Eines der größten Gebäude in diesem Stadtteil, zumindest was die Fläche angeht.
Besagtes Zelt mit den Hunden, weiter in diese Richtung liegt der Tokioer Hauptbahnhof.
Und die Einkaufsstraße weiter außerhalb der Stadt. Die Menschen dort haben mich öfter
mal angeschaut, als ob ich mich dahin verirrt hätte :-D.

Donnerstag, 27. September 2018

Urlaub Tokio IV: Asakusa

Der Eingang zur Straße, die zum Schrein führt,
in dem ganzen Bereich waren auch eine
Menge Touristen.
An dem vierten Tag bin ich in den älteren Teil Tokios gegangen, Asakusa. Dies ist eindeutig auch ein Touristenviertel, ich habe dort auch öfter mal Deutsch gehört. Anscheinend ist es aber auch für Chinesen ein beliebtes Reiseziel.

Vom Bahnhof aus geht es unter den Promenaden bis zur langen Straße, die zu einem der größten Schreine in Tokio führt. Überall sind Gebäude im traditionellen Stil zu sehen.

Am Eingang dieser Straße ist ein recht imposantes Tor mit einer großen roten Laterne in der Mitte. Dort ein gutes Foto zu schießen, war wegen des Betriebes nicht so einfach!

Eine Nahaufnahme des Tores von der anderen
Seite aus, während einer Lücke im Strom.
Die anschließende Straße ist von Kramsgeschäften gesäumt, bei denen man von Souvenirs über Tee und Kleidung bis zu Messern alles kaufen kann. Die ganze Zeit waren auch die Verkäufer zu hören, die einen in den entsprechenden Laden locken wollen.

Je mehr man sich dem Schrein nähert, desto überwältigender wird der Geruch der Räucherstäbchen, die dort in großen Mengen abgebrannt werden. Ein weiteres Tor führt zum Hauptgebäude, welches so riesig ist, dass es nicht auf ein Bild passt.  Überall sind auch kleinere Läden, in denen man Glücksbringer, Gebetsrollen und ähnliches kaufen kann, wie an vielen Schreinen.

Die Straße zum Schrein, im Hintergrund kann
man das zweite Tor erahnen.
Als ich dort stand und einige Fotos machte, sprach mich ein japanischer Schüler an, da dieser anscheinend auf Klassenausflug war und Ausländer fragen sollte wo sie herkommen und was sie an Japan besonders mögen. Sein Englisch war erstaunlich gut, aber viel zeit hatte er nicht, nachdem ich den Fragebogen ausgefüllt hatte, ist er sofort wieder verschwunden.

Angrenzend an den Schrein ist auch ein kleinerer Garten, in dem weitere Schreine sind. Außerdem findet man dort eine kleine Bachanlagen mit Koikarpfen, die es sich dort gutgehen lassen.

Das zweite Tor am Ende der Straße, welches
noch ein Stück größer als das erste ist.
Hinter der Anlage ist ein Weg in den Rest der Altstadt, in der unter anderem auch Rikshafahrer ihre Dienste anbieten. Genutzt habe ich diesen Service nicht, aber es war ganz interessant zu beobachten. Ansonsten gibt es dort mehr Läden und eine Menge an Restaurants.

Von dort aus ist es auch nicht mehr weit bis zum Flussufer, an dem man ein wahres Monument der Architektur bewundern kann. Ich werde in den Bildern darauf hinweisen ;-). Lustigerweise saß ich dort neben einer deutschen Reisegruppe, von der eine Reisende an diesem Tag Geburtstag hatte. Man kann den Landsleuten aber auch nicht aus dem Weg gehen :-D!

Ein Nebengebäude der Anlage
in einem ruhigen Moment.
Anschließend ging ich eine Straße am Rand des Viertels entlang, in der alles Mögliche an Küchenutensilien verkauft wird. So viele Töpfe an einem Ort habe ich selten gesehen. Aber dort kaufen insbesondere die Restaurantbesitzer der Stadt ein und deswegen gibt es auch etwas anderes interessanteres.

An vielen Restaurants gibt es neben der Speisekarte auch eine Auslage in der die Gerichte präsentiert werden. Und zwar mit Hilfe von Plastikrepliken, die unglaublich detailgetreu sind. Aus dieser Straße stammen wohl die meisten dieser "Zutaten", es gibt einen Haufen Läden, in denen man sie kaufen kann. Das reicht von kleinen Sushirollen bis zum XXL-Burger, der so hoch wie mein ganzes Bein ist. Nicht viel davon durfte man fotografieren, aber an den erlaubten Objekten habe ich das dann umso mehr getan.

Am Ende der Straße ging es dann schon auf den Abend zu, sodass ich mich auf nach Akihabara machte um dort zu stöbern und etwas zu essen.

Das Hauptgebäude der Anlage, beziehungsweise was man so aufs Bild kriegt, ohne dass einem
ein Haufen Menschen vor die Linse laufen. Das Heiligtum darf man wie immer nicht fotografieren.
Der Platz vor dem Hauptgebäude mit einer Pagoda im Hintergrund.
Die Kois tummeln sich im künstlichen Bach und scheinen sich gerne unter der Brücke zu
versammeln. Füttern ist aber streng verboten!
Die Riksha ist so schnell an mir vorbeigezischt, dass ich nur die Rückseite erwischen konnte.
Besagtes meisterhaft gestalte Gebäude, von den Einheimischen liebevoll "Golden Turd" genannt.
Eigentlich soll es eine Flamme in einer Feuerschale darstellen, die bei buddhistischen Ritualen
zum Einsatz kommt.
Das ist alles aus Plastik, auch die Fischrogen und Nudeln. Dies sind sozusagen die
Modellvarianten der Zutaten, die man kaufen kann.
Wenn man drauf steht, kann man auch eine iPhone-Hülle aus dem Plastikessen haben.
Für Desserts, bzw. Kaffe&Kuchen gibt es natürlich auch entsprechende Modelle.

Sonntag, 23. September 2018

Urlaub Tokio III: Akihabara und das Naturkundemuseum

Der Blick auf den Stadtteil Akihabara, wenn man
den Bahnhof verlässt.
An dem dritten Tag habe ich mich in Akihabara umgesehen, dem Emporium für Technikbegeisterte und Manga-/Animefans. Glücklicherweise konnte ich ihn leicht öfter besuchen, da die U-Bahn-Haltestelle die Verbindung zwischen dem Hostel und dem U-Bahn-Ring in Tokio ist. Deshalb bin ich auch nachts da gewesen, was den Stadtteil nocheinmal ganz anders wirken lässt.

Es ist wirklich an jedem Gebäude ein großes Werbeplakat und auf der Straße stehen "Maids", also Japanerinnen, die als viktorianische Dienstmädchen verkleidet sind und bewerben ihre Cafés. Außerdem es gibt eine Unmenge an vollgestopften Hobbystores, in denen man alles mögliche kaufen kann.
Ein Blick auf die Hauptstraße in dem Bezirk,
auch hier sind die Plakate nicht weit.

Eines dieser Geschäfte war besonders faszinierend, da man dort sehr hochqualitative Figuren kaufen kann, deren Haare echt sind und Kleidung aus hochwertigem Stoff geschneidert ist. Glücklicherweise wurde das Fotografieren dort sogar erwünscht!

Anschließend ging es ins "Mandarake", ein fünf- oder sechsstöckiges Gebäude, das bis auf jeden Quadratcentimeter mit Manga vollgepackt ist. Jede Zielgruppe hat dort ihre eigene Etage und man findet auch einige sehr alte Exemplare. Danach wollte mein japanischer Begleiter, ja er war wieder dabei, seine Universität und das Naturkundemuseum zeigen.

Anscheinend stammt dieser
Charakter aus der Serie
Macross.
Sie wiederum dürften einige
wiedererkennen ;-).

Die Sophiauniversität wurde von einem Deutschen gegründet und wirkt von innen wie eine alte deutsche Schule. Da zu dem Zeitpunkt bald das Universitätsfest anstand, waren ein paar Studenten damit beschäftigt ein Banner zu bemalen, aber sonst war es dank Semesterferien recht ruhig.

Danach fuhren wir dann wieder nach Ueno und gingen diesmal ins Naturkundemuseum, da mein Begleiter meinte, dass das sehr gut wäre. Es ist auch schön eingerichtet und hat einige gute Exponate.
Eines der ersten Modelle eines
astronomischen Teleskops, das
in Japan eingesetzt wurde.

Insbesondere die Sektion über die ersten Japaner war interessant. Man weiß nämlich noch nicht, wie genau die Inseln besiedelt wurden. Es gibt die Theorien, dass die ersten Siedler vom heutigen Russland aus kamen, aus China oder weiter südlich anlandeten. Durch genetische Vergleiche der Bevölkerung wurden größere Fortschritte gemacht und einige Bevölkerungsgruppen konnten als Vorfahren ausgeschlossen werden, aber es gibt noch keine abschließende Antwort.

Ansonsten gibt es eine große Sammlung an Gesteinen und viele Informationen über Tektonik sowie Erdbeben. Nach dem Besuch dort war es schon Abend und wir gingen zu einer Sushikette, bei der das Essen einem auf einem Band zugefahren wurde. War gut und deutlich günstiger, als der Sushimeister, den wir auf dem Rückweg von Matsushima gefunden haben ;-).
Ein paar Vögel, die man in Japan finden kann. Wenn ich mich richtig erinnere, ging es dabei um
die Diversität dieser je nach Ort, an dem sie leben.
Es war auch eine große Menge an Meereslebewesen ausgestellt, die in den Gewässern in und
um Japan leben.
Dinosaurier aus Japan und anderen Regionen wurden im Hauptgebäude gezeigt, sowie in einer
seperaten Ausstellung.
Der Triceratops darf natürlich nicht fehlen ;-).
Und das wohlverdiente Abendessen :-D.

Donnerstag, 20. September 2018

Urlaub Tokio II: Ueno und das Tokyo National Museum

Der Eingang zum Essenssviertel, in der eine
Menge an Restaurants und Bars zu finden
waren.
Am zweiten Tag habe ich mich auf den Weg nach Ueno gemacht, der Stadtteil in dem ein größerer Park und einige Museen zu finden sind. Nach der Ankunft am Bahnhof ging es durch das Essensviertel, an dessen Rand auch ein paar Lebensmittelgeschäfte waren. Unter anderem eines, das nur verschiedene Sorten von Algen verkauft!

Da es an dem Tag aber sehr heiß war, bin ich zügig in den Schatten des Parks geflüchtet. Dieser ist sehr schön, mit breiten Wegen und einem großen Platz, auf dem ein paar Leute Videos gedreht haben. Anscheinend ist der Ort ein beliebter Platz für Tanzgruppen für einen Hintergrund.
Ein Blick in einen anderen Teil des Viertels,
mit einem Haufen von Bars.

Da ich zu diesem Zeitpunkt noch kein Frühstück hatte (gab es im Hostel nicht), habe ich im Park nach einem Café gesucht. Die einzige Option war tatsächlich Starbucks. Nach einem halben Jahr ohne westliche Ketten habe ich mich überwunden und dort einen Kaffe sowie ein Gebäckstück gekauft. Tat auch mal wieder gut ;-).

Außerdem gibt es natürlich ein paar Schreine in dem Park und einen besonderen am Rande. Dieser ist auf einer Insel und nur über eine Brücke zu erreichen, das Wasser ist übersät von Seerosen. Das Gebäude an sich ist recht klein, aber trotzdem ein hübscher Anblick.
Eine Pflanze am Rande des Schreingeländes,
mit den Seerosen und der Stadt im
Hintergrund.

Anschließend ging es dann ins Tokyo National Museum, in dem ich den Rest des Tages verbracht habe. Dort gibt es eine wirklich faszinierende Sammlung an archäologischen Funden aus ganz Japan. Die zeitliche Periode zieht sich von der Steinzeit bis zur Moderne, wobei der größte Fokus auf dem japanischen Mittelalter und dem Kaiserreich liegt.

Da es eine Menge an Objekten waren, werde ich hauptsächlich in den Bildunterschriften etwas dazu schreiben.
Das Hauptgebäude des Schreins, nachdem
man die Brücken überquert hat.

Am Abend habe ich dann in dem Essensviertel nach einem Abendessen gesucht, was aufgrund des großen Angebots recht schwierig war. Nach ca. 1 Stunde suchen und entscheiden bin ich zu einem größeren Ramenrestaurant gegangen und habe dort besagte Nudeln mit Wan-Tan gegessen. Eine Variante, die ich bisher nirgendwo sonst gesehen habe.

Der große Platz vor dem Museum mit dem Teich in der Mitte.
Der Eingang des Museum mit einem weiteren Teich. Die sind im Park beliebt ;-).
Ein paar der frühesten Funde auf der größten japanischen Insel namens Honshu.
Viele der frühen, und auch späteren, Funde sind
buddhistische Statuen, die in Tempeln standen.
Eines der frühesten Dokumente Japans, eine Bestätigung, dass ein Adliger seine
Prüfung zum buddhistischen Mönch erfolgreich abgeschlossen hat.
Eine weitere buddhistische Statue, die erstaunlich gut erhalten ist.
Teil einer Schriftrolle, auf der eine Geschichte erzählt wurde. Es geht um eine Ratte, die sich
als Mensch ausgibt um eine Adlige zu heiraten. Kurz vor der Vermählung fliegt er auf und
die Braut wird aus Frust eine Wanderpriesterin.
Viele der japanischen Kunstwerke sind auf die Darstellung der Natur fokussiert. Oft haben sie
einen mystischen Charakter an sich, wie die Nebelfront in diesem Fall.
Eine späte Samurairüstung, die von europäischen Rüstungen
inspiriert wurde, wie man an dem Helm und Brustpanzer
sehen kann.
Eine wunderschön gearbeitete Schwertscheide mit der Insignie des Tokugawaclans.
Das Katana war nicht die Hauptwaffe der Samurai, der Bogen und der Speer haben da
Vorrang.
Bevor westliche Türen nach Japan kamen, waren Falttüren äußerst beliebt, man kann sie
auch heute noch in älteren Häusern finden. Manche sind dabei sehr kunstvoll gearbeitet.
Ein reich verzierter Kimono, ich kann mich leider nicht mehr
erinnern ob er für Männer oder Frauen gedacht war.
Eine Gruppe von Räubern, deren Verbrechen ein paar Jahrzente später stark romantisiert
wurden und die dadurch an Popularität gewannen.
Mit der Ankunft des Westens haben auch europäische Kunsstile Einzug gefunden. Gerade
dieses Bild zeigt es ganz gut, finde ich.
Eine Serie an Büchern, die jungen Adligen die Aufgaben und Pflichten sowohl beibringen als
auch rechtfertigen sollten.
Eine weitere göttliche Figur, die in einem Tempel stand,
diesmal aber nicht vom Buddha selbst.
Japan hat auch früh die Metallverarbeitung gemeistert, was nicht nur zu brauchbaren
Waffen aus mittelmäßigen Materialien, sondern auch zu Kunst führte.
Auch Porzellanbemalungen wurden in Japan durchgeführt und nach China exportiert.
Die Statuetten wurden mit der Zeit immer detaillierter und verzierter, was in diesen
Werken endete.
Auch die Dekoration der Türen wurden farbenfroher, in diesem Fall hatten sie einen Goldton.