Letzte Woche hatte ich etwas weniger Uni, da die Vorlesung montags ausgefallen ist. Deswegen blieb ich montags und dienstags zu Hause und habe von dort aus gearbeitet. Das war hauptsächlich die Vorbereitung für die Journal-Club-Präsentation am 23. Juni.
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Ich wollte mal was anderes sehen, als Reis, deswegen gabs Bratkartoffeln :-P. Wurde aber dank fehlender Gabel trotzdem mit Stäbchen gegessen. |
Am Donnerstag ging es dann aber rund, dafür dass die vorherigen Tage so ruhig waren. Gemütlich wollte ich morgens zur Vorlesung fahren, doch kaum holte ich mein Fahrrad vom Parkplatz, merkte ich dass etwas nicht stimmte. Ergebnis: mein vorderer Reifen war leer und ließ sich auch nicht mehr aufpumpen. Da ich die Zeit mit dem Rad eingeplant hatte, konnte ich die Vorlesung auch vergessen, was zum Glück nicht schlimm ist.
Nachdem ich an dem Tag ein paar andere Sachen erledigt hatte, machte ich mich dann auf zur nächsten Werkstatt. Das hat sprachlich erstaunlich gut geklappt, ich habe aber die relevanten Begriffe auch vorher nachgeschlagen ;-). Ich sollte dann in einer halben Stunde wiederkommen, in der er ein Loch fand und es flickte. Preislich war es auch in Ordnung.
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Eine Kröte, die mir abends auf dem Heimweg entgegengekommen ist. |
Abends wollte ich dann was essen und machte wie immer meinen Reis in den Reiskocher. Nach 50 Minuten war er und der Rest fertig, sodass ich den Kocher öffnete. Zu meiner momentanen Verwirrung war der Reis noch hart und nur etwas warm, bis mir aufgefallen ist, das ich tatsächlich das Wasser vergessen hatte. Da ich nicht nochmal so lange warten wollte und der Rest dann ausgekühlt wäre, habe ich den Reis dann im Schnellprogramm gekocht. Hat nicht so toll geschmeckt, aber war noch ok.
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Eine der (halbwegs) legendären Ballspielzeugmaschinen, in den Geschäften habe ich sie recht oft gesehen. |
Heute war ich dann in der Innenstadt auf der Suche nach ein paar Würfeln, ich meine normale W6, unterwegs. Dabei bin ich in das ein oder andere Kaufhaus geraten und war oft ziemlich geschockt. Überall hört man Geräusche und Mitarbeiter, die einen grüßen, während man von einer menschlichen Masse umflossen wird. Stehenbleiben und gucken wird hier anscheinend eher selten gemacht.
Die Brettspielsektion war enttäuschend, einmal gab es nur Katan und Poker, in einem anderen Geschäft hauptsächlich Uno. Jedes Karstadt ist da bei uns besser ausgestattet. Alles in allem war meine Suche erfolglos und ich bestelle die Würfel jetzt auf Amazon.
Anschließend bin ich noch in ein Drogeriegeschäft, da man hier nur sehr wenig Hygieneartikel im Supermarkt bekommt und war von der Aufteilung schockiert. Der Laden hatte bestimmt 14 lange Regale vollgestellt mit Produkten, aber 13 von denen waren für Frauen. Für mich gab es nur ein kleines Regälchen direkt am Anfang.
Man kann einen Fahrradschlauch auch selbst flicken ...
AntwortenLöschenNicht, wenn einem das nötige Werkzeug fehlt und man keine Ahnung hat, wie es auf Japanisch heitßt. Hätte ich mehr Zeit gehabt, hätte ich das bestimmt selbst machen können, aber ich habe es ja für den nächsten Tag wieder gebraucht. Außerdem habe ich hier noch keinen Hardwarestore oder sowas gesehen.
LöschenIch nehme an, dass ist kein Lyoner bei deinen Bratkartoffeln :P
AntwortenLöschenFlinke Grüße,
Sascha
Nein, das gibt es hier leider nicht :-P. Das war Hühnchen.
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