Sonntag, 24. Juni 2018

Journal-Club-Vortrag und Besuch im Zoo

Einer der drei Elefanten im Gehege, das sich
am Anfang des Zoos befand.
Nach der Vortragsreihe letzte Woche ging diese wieder ihren üblichen Weg. Montags das Buchseminar, Donnerstags die Biophysikvorlesung usw. Doch der Journal Club war interessant, da ich dort einen Vortrag gehalten habe. Es ging wieder um ein Thema, das mit meiner Arbeit im Saarland zu tun hatte, weswegen wieder wenige Fragen der Studenten kamen. Das und vermutlich ist es immer noch zu schwierig für sie dem ganzen auf Englisch zu folgen. Alles in allem lief der Vortrag gut und ich konnte die Fragen der Professoren beantworten.

Übersetzt: "Der Weg des Schafes" im Streichelzoo
Ich möchte besonderes Augenmerk auf das
mittlere Bild legen. Das gleiche Diagramm gab
es noch mit Ziegen.
Heute bin ich mit ein paar anderen deutschen Kommilitonen in den Zoo hinter der Universität gegangen. Es muss schon Jahre her sein, dass ich das letzte Mal in einem Zoo war! Überraschenderweise war der Eintritt für Studenten kostenlos, solange man einen Personalausweis vorzeigen konnte. Für einen Samstag war es erstaunlich ruhig, selbst die kleinen Kinder haben sich gut benommen.

Es gab viele verschiedene Tiere ohne großen Fokus. Wohl wegen der Temperaturen gab es wenig aus kühlen Gefilden, aber auch ein Eisbär und ein paar Pinguine waren da.
Nach der Meerschweinstreichelung wurden sie
mit Futter in einen Transportbehälter gelockt.
Alles in allem fanden wir die Gehege aber oft recht klein und leer. Nur vereinzelt hatten die Tiere irgendetwas zur Beschäftigung dort, sodass sie oft gelangweilt aussahen. Das ist nach meinen Erinnerungen in deutschen Zoos oft besser! Dann wiederum war das nur ein Beispiel, sodass man noch keine generalisierten Schlüsse ziehen sollte.

Die Hauptattraktion waren wohl die roten Pandas, von denen zwei zu sehen waren. Sie hatten sich in ihre hochgelegenen Häuser gesetzt und waren sehr träge sich dort herauszubewegen. Aber es hat sich gelohnt eine Weile zu warten, denn nachdem sie ein bisschen herumliefen, konnte man gut sehen, was für schöne Tiere das sind.
Eine Falknerin, die sehr freundlich war und
sich gefreut hat mit uns zu reden. Irgendwann
hat sie dann erzählt, dass sie länger in der
Schweiz wohnte.

Ich denke ansonsten lasse ich am besten die Bilder sprechen, alles in allem war es ein kleinerer Zoo mit einer breiten Auswahl an Tieren. Amüsant war, dass Schwäne dort auch gelebt haben, anscheinend sind die in Japan exotischer als in Deutschland.

Danach gingen wir noch gemeinsam einkaufen und machten Pläne für morgen. Es steht DnD auf dem Plan sowie All-you-can-eat Okonomiyaki, ein deftiger Pfannkuchen, der hier sehr beliebt ist.

Ein fauler Tiger, der aber interessiert an uns zu sein schien. Jedoch nicht interessiert genug,
um aufzustehen ;-).
Es gab auch ein Vogelgehege, bei dem gerne mal die Gitterstäbe Probleme verursacht
haben. In dem Fall finde ich aber, dass sie das Bild etwas interessanter machen.
Ein Bild des roten Pandas in seinem Hüttchen, in der Position hat er lange verharrt.
Bis er irgendwann Hunger hatte.

Aber irgendwann muss auch ein fauler Panda herumlaufen.
Ein Känguruh mit einem Jungen im Beutel, dieses hat alle möglichen Zweige aufgesammelt,
während es im Beutel hing. Leider hängt der Zaun direkt in dessen Gesicht.
Ein paar Humboldtpinguine, denen bestimmt etwas warm war.
Wenn unter einer Schildkröte geputzt werden muss, wird auch mal Hand angelegt. Die
Pflegerin hat die Schildkröte kurz angehoben und zur Seite geschoben, was das Tier
nicht besonders zu interessieren schien.
Ein paar Nilpferde gab es auch neben den Nashörnern. In diesem Gehege hingen Warnschilder,
für den Fall, dass einem die Tiere das Hinterteil zustrecken, damit man nicht danach sofort
die Toilette aufsuchen muss.
Und zum Abschluss noch der andere rote Panda, die beiden Gehege waren nebeneinander,
aber getrennt.

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