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| Der Eingang zum Essenssviertel, in der eine Menge an Restaurants und Bars zu finden waren. |
Da es an dem Tag aber sehr heiß war, bin ich zügig in den Schatten des Parks geflüchtet. Dieser ist sehr schön, mit breiten Wegen und einem großen Platz, auf dem ein paar Leute Videos gedreht haben. Anscheinend ist der Ort ein beliebter Platz für Tanzgruppen für einen Hintergrund.
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| Ein Blick in einen anderen Teil des Viertels, mit einem Haufen von Bars. |
Da ich zu diesem Zeitpunkt noch kein Frühstück hatte (gab es im Hostel nicht), habe ich im Park nach einem Café gesucht. Die einzige Option war tatsächlich Starbucks. Nach einem halben Jahr ohne westliche Ketten habe ich mich überwunden und dort einen Kaffe sowie ein Gebäckstück gekauft. Tat auch mal wieder gut ;-).
Außerdem gibt es natürlich ein paar Schreine in dem Park und einen besonderen am Rande. Dieser ist auf einer Insel und nur über eine Brücke zu erreichen, das Wasser ist übersät von Seerosen. Das Gebäude an sich ist recht klein, aber trotzdem ein hübscher Anblick.
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| Eine Pflanze am Rande des Schreingeländes, mit den Seerosen und der Stadt im Hintergrund. |
Anschließend ging es dann ins Tokyo National Museum, in dem ich den Rest des Tages verbracht habe. Dort gibt es eine wirklich faszinierende Sammlung an archäologischen Funden aus ganz Japan. Die zeitliche Periode zieht sich von der Steinzeit bis zur Moderne, wobei der größte Fokus auf dem japanischen Mittelalter und dem Kaiserreich liegt.
Da es eine Menge an Objekten waren, werde ich hauptsächlich in den Bildunterschriften etwas dazu schreiben.
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| Das Hauptgebäude des Schreins, nachdem man die Brücken überquert hat. |
Am Abend habe ich dann in dem Essensviertel nach einem Abendessen gesucht, was aufgrund des großen Angebots recht schwierig war. Nach ca. 1 Stunde suchen und entscheiden bin ich zu einem größeren Ramenrestaurant gegangen und habe dort besagte Nudeln mit Wan-Tan gegessen. Eine Variante, die ich bisher nirgendwo sonst gesehen habe.
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| Der große Platz vor dem Museum mit dem Teich in der Mitte. |
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| Der Eingang des Museum mit einem weiteren Teich. Die sind im Park beliebt ;-). |
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| Ein paar der frühesten Funde auf der größten japanischen Insel namens Honshu. |
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| Viele der frühen, und auch späteren, Funde sind buddhistische Statuen, die in Tempeln standen. |
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| Eines der frühesten Dokumente Japans, eine Bestätigung, dass ein Adliger seine Prüfung zum buddhistischen Mönch erfolgreich abgeschlossen hat. |
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| Eine weitere buddhistische Statue, die erstaunlich gut erhalten ist. |
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| Viele der japanischen Kunstwerke sind auf die Darstellung der Natur fokussiert. Oft haben sie einen mystischen Charakter an sich, wie die Nebelfront in diesem Fall. |
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| Eine späte Samurairüstung, die von europäischen Rüstungen inspiriert wurde, wie man an dem Helm und Brustpanzer sehen kann. |
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| Eine wunderschön gearbeitete Schwertscheide mit der Insignie des Tokugawaclans. |
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| Das Katana war nicht die Hauptwaffe der Samurai, der Bogen und der Speer haben da Vorrang. |
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| Bevor westliche Türen nach Japan kamen, waren Falttüren äußerst beliebt, man kann sie auch heute noch in älteren Häusern finden. Manche sind dabei sehr kunstvoll gearbeitet. |
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| Ein reich verzierter Kimono, ich kann mich leider nicht mehr erinnern ob er für Männer oder Frauen gedacht war. |
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| Eine Gruppe von Räubern, deren Verbrechen ein paar Jahrzente später stark romantisiert wurden und die dadurch an Popularität gewannen. |
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| Mit der Ankunft des Westens haben auch europäische Kunsstile Einzug gefunden. Gerade dieses Bild zeigt es ganz gut, finde ich. |
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| Eine Serie an Büchern, die jungen Adligen die Aufgaben und Pflichten sowohl beibringen als auch rechtfertigen sollten. |
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| Eine weitere göttliche Figur, die in einem Tempel stand, diesmal aber nicht vom Buddha selbst. |
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| Japan hat auch früh die Metallverarbeitung gemeistert, was nicht nur zu brauchbaren Waffen aus mittelmäßigen Materialien, sondern auch zu Kunst führte. |
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| Auch Porzellanbemalungen wurden in Japan durchgeführt und nach China exportiert. |
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| Die Statuetten wurden mit der Zeit immer detaillierter und verzierter, was in diesen Werken endete. |
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| Auch die Dekoration der Türen wurden farbenfroher, in diesem Fall hatten sie einen Goldton. |

























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