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| Ein Bild, dass die Landung von Commodore Perry zeigt, der erste Kontakt des Westens mit Japan nach der Abschottung des Landes. |
Die Reise nach Tokio mit dem Bus war recht ereignislos und da der Großteil der Fahrt auf der Autobahn stattfand, war auch nicht viel zu sehen. Ungefähr eine Stunde vor der Ankunft in Shibuya fingen die ersten Vorstadtbezirke an, wodurch auch der Verkehr etwas dichter wurde. Der Bus war recht komfortabel und es waren nur eine Handvoll Passagiere an Bord.
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| Ein japanischer Sattel, wenn ich mich richtig erinnere aus dem 18. Jahrhundert. Das Design ist schon unterschiedlich zu seinem europäischen Bruder. |
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| Die Wäscheleine war im altem Japan wohl eine Bambusstange :-D. |
An diesem Tag habe ich mir nur noch die Umgebung um das Hostel angesehen, da es schon recht spät war. Bekannt ist die Gegend hauptsächlich für ihre Sumoarena, es fand aber kein Wettkampf in der Zeit statt, in der ich da war. Einen nahegelegenen Park und das Katanamuseum besuchte ich auch erst gegen Ende meines Aufenthalts.
Am nächsten Tag traf ich mich dann mit einem japanischen Studenten, der in Saarbrücken seinen Auslandsaufenthalt bestritten hatte. Er führte mich an mehreren Tagen durch die Stadt, was einerseits sehr nett, aber auch sehr anstrengend war. Er hatte nämlich immer ein ordentliches Tempo drauf und mal stehenbleiben und sich was genauer ansehen war in seinem Plan nicht vorgesehen. Trotzdem hat es Spaß gemacht und ich habe so auch ein paar andere Ecken der Stadt kennengelernt.
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| Populäre Sumoringer hatten auch schon früher "Autogrammkarten". Aufgrund von Zeitdruck wurden dabei oft die gleichen Posen und Körper verwendet, nur die Gesichtszüge wurden angepasst. |
Vom Japan der Shogune ging es über zu den ersten Kontakten mit westlichen Händlern nach dem Ende der Abschottungspolitik Japans 1853. Dann folgten die Rolle der Stadt im zweiten Weltkrieg und das moderne Tokio. Alles in allem sehr interessant und informativ, auch wenn man 80% der Schilder aufgrund schwerer Kanji nicht lesen kann :-D.
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| Ein Magazinstand, in dem besagte Karten sowie Karikaturen gekauft werden konnten. Letztere waren sehr beliebt, manche wurden auch von den Herrschern verboten. |
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| Eine Trage, die bei Festen zum Einsatz kam. |
Danach stürzten wir uns in den geschäftigsten Teil Tokios: Shinjuku. Wenn man aus der U-Bahn-Station herausgeht kommt man direkt zur vollsten Kreuzung der Welt. Durch diese Menschenmassen muss man sich erst einmal hindurchkämpfen, insbesondere da dort anscheinend viel Fernsehen produziert wird. Ich habe drei seperate Kamerateams gesehen, die das Treiben als Hintergrund verwendeten.
Ansonsten sind in der Gegend viele Geschäfte, insbesondere Restaurants und Bekleidungsketten. Am Rand des Viertels ist auch ein größerer Schrein, in dem viel Wein und Sake gelagert wird.
Von dort aus ist es auch nicht weit bis nach Harajuku, der Straße in der andauernd neue Trends für Teenager entstehen. Unglaublich vollgepackt und man darf nur wenige Bilder machen, aber doch faszinierend, was man dort so findet. In jedem Gebäude sind gefühlt 10 Modegeschäfte und 3 Süßigkeitenläden, alles zusammen mit Musik sodass ein wahrer Geräuschwhirlpool entsteht.
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| Eine Repräsentation eines der beliebtesten japanischen Theaterstücke. Früher wurden auch die weiblichen Rollen von Männern übernommen. |
Danach ging ich zurück ins Hostel, wo ich dann doch einen Zimmergenossen vorfand, einen Chinesen meines Alters, der nur für eine Nacht blieb. Ich unterhielt mich mit ihm ein wenig und war verwundert, warum er nach Japan für seinen Urlaub ist. Er hat nämlich sofort angefangen sich über das japanische Essen und die Menschen hier zu beschweren bevor er sein Heimatland anpries.
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| Nach der Öffnung hat Henry Ford seine Autos auch in Japan verkauft ;-). |
Zum Glück konnte ich ihm irgendwann entfliehen, als ich das warme Fußbad benutzte, dass es im Hostel gab. Meine anderen Zimmergenossen ein paar Tage später waren auch deutlich freundlicher (ein paar Slowenier), sodass ich alles in allem eine schöne Zeit in dem Hostel hatte.
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| Die amerikanische und japanische Zeitung zur Kapitulation Japans im zweiten Weltkrieg. |
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| Ein Ausblick über Tokio vom Rathaus aus, so sieht man mal, wie viele Häuser hier eigentlich gebaut sind. |
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| Shinjuku-dai, die berühmte Kreuzung mit etwas weniger Betrieb als sonst. Sowohl rechts als auch links im Bild sind mindestens nochmal genausoviele Menschen. |
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| Das ist alles Sake, der an dem Schrein verwahrt wird. Auf der gegenüberliegenden Seite ist nocheinmal genausoviel Wein. |
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| Der Eingang zu Takeshita Street in Harajuku, man kann die Geschäfte an den Rändern erahnen. Hinter der Biegung im hinteren Teil des Bildes geht es auch so weiter. |
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| Die Straße, in der unser Restaurant ist, anscheinend eine beliebt Region um abends etwas Nahrung zu finden. |
















Ein spannender Einblick in die Kultur Japans ...
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