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| Der Eingang zur Straße, die zum Schrein führt, in dem ganzen Bereich waren auch eine Menge Touristen. |
Vom Bahnhof aus geht es unter den Promenaden bis zur langen Straße, die zu einem der größten Schreine in Tokio führt. Überall sind Gebäude im traditionellen Stil zu sehen.
Am Eingang dieser Straße ist ein recht imposantes Tor mit einer großen roten Laterne in der Mitte. Dort ein gutes Foto zu schießen, war wegen des Betriebes nicht so einfach!
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| Eine Nahaufnahme des Tores von der anderen Seite aus, während einer Lücke im Strom. |
Je mehr man sich dem Schrein nähert, desto überwältigender wird der Geruch der Räucherstäbchen, die dort in großen Mengen abgebrannt werden. Ein weiteres Tor führt zum Hauptgebäude, welches so riesig ist, dass es nicht auf ein Bild passt. Überall sind auch kleinere Läden, in denen man Glücksbringer, Gebetsrollen und ähnliches kaufen kann, wie an vielen Schreinen.
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| Die Straße zum Schrein, im Hintergrund kann man das zweite Tor erahnen. |
Angrenzend an den Schrein ist auch ein kleinerer Garten, in dem weitere Schreine sind. Außerdem findet man dort eine kleine Bachanlagen mit Koikarpfen, die es sich dort gutgehen lassen.
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| Das zweite Tor am Ende der Straße, welches noch ein Stück größer als das erste ist. |
Von dort aus ist es auch nicht mehr weit bis zum Flussufer, an dem man ein wahres Monument der Architektur bewundern kann. Ich werde in den Bildern darauf hinweisen ;-). Lustigerweise saß ich dort neben einer deutschen Reisegruppe, von der eine Reisende an diesem Tag Geburtstag hatte. Man kann den Landsleuten aber auch nicht aus dem Weg gehen :-D!
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| Ein Nebengebäude der Anlage in einem ruhigen Moment. |
An vielen Restaurants gibt es neben der Speisekarte auch eine Auslage in der die Gerichte präsentiert werden. Und zwar mit Hilfe von Plastikrepliken, die unglaublich detailgetreu sind. Aus dieser Straße stammen wohl die meisten dieser "Zutaten", es gibt einen Haufen Läden, in denen man sie kaufen kann. Das reicht von kleinen Sushirollen bis zum XXL-Burger, der so hoch wie mein ganzes Bein ist. Nicht viel davon durfte man fotografieren, aber an den erlaubten Objekten habe ich das dann umso mehr getan.
Am Ende der Straße ging es dann schon auf den Abend zu, sodass ich mich auf nach Akihabara machte um dort zu stöbern und etwas zu essen.
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| Das Hauptgebäude der Anlage, beziehungsweise was man so aufs Bild kriegt, ohne dass einem ein Haufen Menschen vor die Linse laufen. Das Heiligtum darf man wie immer nicht fotografieren. |
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| Der Platz vor dem Hauptgebäude mit einer Pagoda im Hintergrund. |
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| Die Kois tummeln sich im künstlichen Bach und scheinen sich gerne unter der Brücke zu versammeln. Füttern ist aber streng verboten! |
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| Die Riksha ist so schnell an mir vorbeigezischt, dass ich nur die Rückseite erwischen konnte. |
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| Das ist alles aus Plastik, auch die Fischrogen und Nudeln. Dies sind sozusagen die Modellvarianten der Zutaten, die man kaufen kann. |
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| Wenn man drauf steht, kann man auch eine iPhone-Hülle aus dem Plastikessen haben. |
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| Für Desserts, bzw. Kaffe&Kuchen gibt es natürlich auch entsprechende Modelle. |













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