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| Der Platz vor der Mensa, auf dem einige Stände mit Essen zu finden waren. |
An Essen wurde von klassischen gebratenen Nudeln (Yakisoba) bis hin zu Frankfurter Würstchen auch alles angeboten, das man in Japan auftreiben kann.
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| Das Maskottchen des Festes, mit dem man auch Bilder machen konnte. |
Die Bands am Freitag haben hauptsächlich Heavy Metal gespielt (ja, tatsächlich!) und ich muss sagen, die waren ziemlich gut. Dass Japan eine größere Metalszene hat, wusste ich, aber mit so vielen Auftritten auf dem Unifest hatte ich dann doch nicht gerechnet.
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| Hier gab es besagte Frankfurter, was auch auf der Wurst steht. |
Ansonsten waren in den Gebäuden Präsentationen der Clubs, wie dem Eisenbahnclub, die eine Modelleisenbahn aufgebaut hatten. Auch der Robotikclub war da und hat seine per WiiMote steuerbaren Kreationen vorgestellt. Daneben gab es einen Raum, in dem man Rhythmusspiele spielen konnte, die man normalerweise nur in der Arcade findet, sowie Cafés, "Haunted Houses" und den traditionellen Musikclub. Dort konnte man dann auch traditionelle japanische Instrumente ausprobieren, die Koto und Shamizen haben Spaß gemacht, aber aus den Flöten bekam ich keinen Ton raus ;-).
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| Es gibt auch einen Rubikswürfelclub, der künstlerisch veranlagt ist. |
Freitag abends hat die Cheerleadinggruppe der Universität wieder ihr bestes gegeben, mit einem ähnlichen Programm wie im Sommer. Am Ende hat dann noch das begleitende Orchester ein Stück aus einem Videospiel und die Hymne der Universität gespielt.
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| Das Orchester der Cheerleadinggruppe, ich finde die Größenverteilung in der ersten Reihe etwas lustig :-D. |





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