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| Den Schrein im Rücken kann man hier die breite lange Straße durch den Park bewundern. |
Der erste Zwischenstopp war der Heianschrein, welcher einen großen Vorplatz hat. Zu der Zeit, als ich dort war, waren nur ein paar andere Touristen dort. Besonders war die Kartgruppe, die ihre Gefährte vor dem Schrein geparkt hatten. Es war ein sehr erhabenes Gefühl, alleine in dieser geordneten großen Struktur zu stehen.
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| Das Eingangstor des Heianschreins, letztendlich das Bild von oben um 180° gedreht. |
Da der Friedhof auf einem Berg liegt und ich noch keinen Ausblick über die Stadt genossen hatte, machte ich mich dazu auf, den höchsten Punkt zu erklimmen.
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| Der große Vorhof und das Hauptgebäude des Schreins, mit einem einsamen Touristen, der auch ein Bild schießen wollte. |
Natürlich gibt es in der Gegend noch mehr Tempel, manche groß, manche klein. Meist ist der Eingang einfach zu erkennen, aber ab und zu musste ich doch mein Smartphone bemühen um mich noch auf den Wegen dort zurechtzufinden. Die Aussicht war es aber auf alle Fälle wert! Da die ganze Anlage auf einem Hügel liegt, kann man so ziemlich ganz Kyoto von dort aus der Luft sehen.
Der Abstieg war aber deutlich komplizierter. Ich wollte schließlich nicht nochmal den Weg zurücklaufen und den Hügel umgehen. Deswegen suchte ich nach einem Pfad auf der anderen Seite. Das erste Ergebnis war ein abgesperrter steiler Abstieg, bei dem ich eine rostige Leiter hätte herunterlassen müssen, sodass ich lieber nach einem anderen Weg Ausschau hielt.
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| Das Hauptgebäude in der Nahaufnahme mit seinen mehreren kleinen Türmen. |
Dem letztendlichen Ziel bin ich durch diese Abkürzung deutlich näher gekommen, nur noch der "Weg des Philosophen" Tetsugaku no michi" lag dazwischen. Dies ist ein schmaler Fußweg entlang eines Kanals, an dem viele Bänke stehen. Ein sehr schöner Ort um mal kurz Rast zu machen.
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| Der Hasenschrein mit zwei Statuen und ihren roten Augen. Nachts bestimmt gruselig :-P. |
Der Nachmittag kam zügig näher, sodass ich letztendlich zu Ginkakuji ging. Es war ganz gut, dass ich so spät da war, ich hatte noch genügend Zeit und es war viel Platz auf den schmalen Wegen. Der Tempel hat einen wirklich sehr schönen Garten, der den bekannten Kies und viele Moose miteinander verbindet. Der Souvenirshop war auch sehr interessant :-D!
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| Einer der vielen Schreine auf der Friedhofsanlage, die an dem Tag alle geschlossen waren. |
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| Wieder eine 180°-Wende des vorherigen Bildes, eine breite lange Trepp führt hier hinunter ins Tal. |
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| Die eine oder andere Brücke über einen Kanal gibt es dort ebenfalls. |
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| Der Ausblick auf den Südwesten Kyotos bishin zu den gegenüberliegenden Bergen. |
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| Die Statue, ich vermute eines Gelehrten, der den Schrein besuchte, auf der anderen Seite des Hügels. |
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| Und der Blick vom Hügel Richtung Norden, auf der rechten Seite liegt das Gebirge, an dem sich der Ginkakujitempel befindet. |
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| Während ich den Ausblick genoss, gesellte sich ein Schmetterling zu mir und ließ sich netterweise auch ablichten. |
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| Auf dem Weg nach unten fand ich ein paar schöne Blumen, die sich gut als Motiv eigneten. |
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| Eine Brücke über den größten See im überwachsenen Schrein, das Spinnenheim war gleich links von ihr. |
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| Wofür dieses Wasserbecken im Schrein dient, weiß ich nicht, aber die Blume fiel gerade passend hinein. |
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| Das Eingangstor zu dem Schrein, laut ein paar anderen Touristen ist es relativ berühmt, aber in meinem Reiseführer habe ich nichts dazu gefunden. |
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| Und dies ist der Eingang zum Zengarten des Tagesziels, hier ist man auf Touristen gut vorbereitet. |
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| Die größte Kiesfläche in dem Garten mit haargenau gezogenen Linien. |
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| Etwas weiter entlang des Weges kommt man zu dem restlichen Garten, der aus Teichen, Moosen und Bäumen besteht. |
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| Ein Blick auf die Anlage von der anderen Seite des Teiches. |
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| Dieser Weg war leider abgesperrt, da es dort zu den höhergelegenen Teilen der Anlage geht, die aufgrund des Sturms noch mit umgefallenen Bäumen übersäht waren. |
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| Diese Statuetten standen ziemlich abseits von dem Hauptweg, leider gab es kein Schild, das erklärte, was es damit auf sich hat. |
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| Etwas tiefer im Garten liegen auch ein paar andere Gebäude, teilweise zwischen den Bäumen versteckt. |
























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