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| Das Eingangstor zu Nijojo, der größten Burg in Kyoto, die aber leider aufgrund des Sturms geschlossen war. |
Mein erstes Ziel war die größte Burg in der Stadt: Nijojo. Diese ist nicht weit vom Hostel entfernt, sodass ich nur eine Viertelstunde dorthin laufen musste. Das war auch ganz gut, da ich höflich am Eingang abgewiesen wurde. Der Taifun hat anscheinend einiges an Schaden angerichtet, sodass die Anlage die ganze Woche über geschlossen war. Das hat natürlich meine gesamte Planung durcheinandergeworfen, ich musste mich nach etwas anderem umschauen.
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| Zum Glück konnte ich Turm und Burggraben auch von außen betrachten. |
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| Einer der Läden in Nishiki, der mit Acessoires überfrachtet ist. Ich musste ziemlich mit meiner Kameratasche aufpassen! |
Danach machte ich mich auf den Weg nach Gion, der Stadtteil, in dem sogar heute noch Geishas ausgebildet werden und der sich gefühlt seit 300 Jahren nicht geändert hat. Kyoto ist in der Hinsicht überhaupt nicht mit Tokio zu vergleichen, es gibt zwar ein paar modernere Gebäude, aber die Altstadt ist deutlich größer und abgeschotteter als in der größeren Stadt.
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| In dem Schrein sind auch ein paar Tierstatuen zu sehen. |
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| Das Heiligtum des Schreins, welches ich netterweise fotografieren durfte. Sie sehen in den meisten Schreinen und Tempeln recht ähnlich aus. |
Gion selbst habe ich vom Norden aus erreicht. In den verwinkelten Straßen sind viele Restaurants und das Viertel ist durchzogen von einigen Bächen. Es gibt grob zwei Teile, die sich hauptsächlich durch ihren Straßenbelag unterscheiden: der Norden hat geteerte Straßen, während im Süden sauber gesetzte Blöcke zu finden sind. Überall darf man mit dem Auto langfahren, aber im Süden ist deutlich weniger Verkehr. Eine Geisha habe ich leider nicht gesehen, aber laut meinen Kommilitonen muss man dafür auch sehr viel Glück haben.
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| Die Brücke zu einem Restaurant im nördlichen teil von Gion mit dem Bach, der sich durch das Viertel zieht. |
Da mir der Taifun einen weiteren Strich durch die Rechnung machte, ging ich in den nahegelegenen Garten, der auf einem kleinen Hügel liegt. Auf dem Weg dorthin passierte ich einen weiteren geöffneten Schrein, in dem ich mich auch ein wenig umschaute und wieder von einem Schüler befragt wurde.
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| Ein kleines Gebäude im Norden Gions, ich weiß aber nicht wozu es dient. |
Während ich dort auf einer Bank saß, kamen zwei junge Frauen und setzten sich in die Nähe. Was ich bisher noch nicht erwähnte: in Kyoto laufen viele Frauen, auch Touristen, in Kimonos durch die Stadt, die man dort mieten kann. Genauso auch diese beiden. Nach ein paar Minuten fragte mich eine auf Englisch, ob ich ein Foto von den beiden machen könnte, was ich natürlich bejahte.
In meine Hand wurde dann eine Polaroidkamera gedrückt, womit ich nicht gerechnet hatte. Nach einer kurzen Anleitung wo der Auslöser zu finden ist, habe ich dann ein Bild gemacht, das den beiden Frauen sehr gefallen hat. Im folgenden Gespräch erfuhr ich dann, dass sie Koreanerinnen waren, die eigentlich an dem Tag abreisen wollten, aber ihr Flug wurde dank Schäden am Flughafen gestrichen. Die Unterhaltung mit ihnen war lustig und sowohl in Englisch, als auch in Japanisch, da eine nur Englisch und die andere nur Japanisch sprechen konnte. Und die englischsprechende meinte, dass sie koreanische Stereotype komplett erfüllt, da sie eine Gamerin sei ;-).
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| Das Innere des südlichen Teils von Gion, in dem die Geisha ausgebildet werden. |
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| Ein Baum, den es beim Sturm schwer erwischt hat. |
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| Der Weg zu dem abgesperrten Schrein, nach links geht es zu dem Garten. |
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| Ein kleiner Schrein vor der Absperrung des Hauptgebäudes. |
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| Der Schrein, an den der Garten angrenzt, hier war dank der späteren Stunde nicht mehr so viel los. |
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| Ein anderer Blickwinkel auf das Glockengebäude des Schreins. |
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| Der Teich am Anfang des Gartens mit ein paar amerikanischen Touristen, die sich dort ausruhten. |
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| Ein anderer Schrein auf der anderen Seite des Gartens, der aber geschlossen war. |
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| Der Blick auf das Zentrum von Kyoto vom Hügel, auf dem der Garten liegt. |

















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