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| Einige Scherben, die bei Grabungen in Kyoto gefunden wurden. |
An der ersten Bushaltestelle angekommen ging auch langsam die Sonne auf und die Tierwelt erwachte. Habe ich insbesondere an dem riesigen Mückenschwarm gemerkt, der mich auffressen wollte ^_^''. Zum Glück konnte ich halbwegs schnell fliehen, aber eine Haltestelle ohne nahes Gewässer zu finden war relativ schwierig. Denn Kyoto ist durchzogen von kleineren und größeren Kanälen, sowie Teichen.
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| Tonwaren verschiedenster Art wurden auch gefunden, diese sind mit die frühesten, die gut erhalten sind. |
Das nächste Ziel war Frühstück, dass in dem Viertel nicht so einfach aufzutreiben war. Aber schließlich war die nächste Option ein Starbucks, da das andere nahe Café an diesem Tag nicht geöffnet war. Der Kaffee dort hat auch geholfen.
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| Früher gab es in Japan auch Elefanten, wie den "Naumannelefanten", von dem in der Gegend Stoßzähne und normale Zähne gefunden wurden. |
Nach dem Erwachen hatte das Kyoto-Museum geöffnet, sodass ich mich auf dem Weg dahin machte. Dort gibt es viele Artefakte aus verschiedenen Zeiten, die in Kyoto gefunden wurden. Die beeindruckensten Ausstellungstücke waren ein paar bestickte Stoffe, die in Zeremonien in der Stadt verwendet wurden.
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| Der schönste der Stoffe, die dort ausgestellt werden. |
Ich musste letztendlich zusammen mit dem Rest ungefähr zwei Stunden dort ausharren, bis es sich ein wenig beruhigt hatte (also nur noch ungefähr 30° zwischen Boden und Regen) und ich mich in den Sturm schlug. Die Böen waren zwar immer noch heftig, aber ich konnte mich größtenteils im Windschatten von Gebäuden bewegen, sodass ich sicher und komplett durchnässt im Hostel ankam. Die Rezeption hatte zu dem Zeitpunkt gewechselt und war deutlich freundlicher, ich habe sofort ein Handtuch zum Abtrocknen bekommen :-D.
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| Töpferware, in denen verschiedene Öle und Ähnliches aufbewahrt wurde. |
Das Zimmer war diesmal gemischtgeschlechtlich und die erste Mitbewohnerin, die ich traf, kam natürlich aus Deutschland ;-). Nachdem ich mich ein wenig abgetrocknet und zurechtgemacht hatte, ging ich in den Aufenthaltsraum, in dem eine kleine "Taifunparty" stattfand. In diesem Hostel waren fast nur europäische Touristen und ich habe mich dort mit vielen Leuten unterhalten.
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| Verschiedene tierische Überreste, die in der Region gefunden wurden. |
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| Tonarbeiten waren auch in Japan öfter mal kunstvoll und nicht immer praktisch veranlagt. |
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| Mehr Naturdarstellungen ;-). |
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| Eine Darstellung der adligen (oder gar kaiserlichen?) Gemächer und der Aufgaben der Bediensteten. |









Spannender Bericht!
AntwortenLöschenWar auch ein spannendes Erlebnis :-).
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